Wie bist Du zu den Nothunden gekommen?

Ich wurde von einer Freundin um Unterstützung gebeten.

 

Welche und wie viele Tiere leben mit Dir zusammen?

Ich bin Mitbewohnerin von zwei Katzenladies.

 

Wenn Du selbst ein Tier sein könntest, welches wäre das?

Ein Rabe.

 

Abgesehen von Deinem Engagement im Tierschutz: Hast Du noch andere Hobbys?

Schreiben, lesen und Musik. Außerdem arbeite ich gerne in und rund ums Nachtleben. Konzerte, Einlass, Bar …

 

Auf welche Süßigkeit könntest Du nie verzichten?

Süß ist nicht so gefährlich aber alles was knusprig und salzig ist wird zum „Problem“.

 

Du ziehst auf eine einsame Insel und kannst nur drei Gegenstände mitnehmen. Welche sind das?

Handy, Ladegerät und Stromgenerator. Ich hätte nämlich gerne Musik, was zu lesen und Wikipedia, damit ich gucken kann, ob das Abendessen, was ich gesammelt habe, mich zufällig umbringen will.

 

Was tust Du, wenn Du Dich so richtig langweilst?

Ich treibe mich in meiner Gedankenbibliothek herum. Die Ordnung dort ist zwar eher durch Chaos geprägt und die meisten Geschichten sind eher Schnipsel als Romane, aber es gibt immer etwas Neues zu entdecken, zu überarbeiten oder hinzuzufügen.

 

Welchen Titel hätte Deine Autobiografie?

„Das stand so aber nicht im Drehbuch! Erfolgreich improvisiert“.

 

Welchen Traumberuf hattest Du als Kind?

Zugführerin.

 

Was war das Lustigste oder Seltsamste, das Dir jemals passiert ist?

Da gibt es eine Story! Aber wegen strenger NDAs mit den anderen Beteiligten darf ich an dieser Stelle leider weder bestätigen noch dementieren, was passiert ist.

 

Was war das schönste Geschenk, das Du je bekommen hast?

Käse (und die ganze liebevolle Geschichte die in diesem Geschenk gipfelte).

 

Gibt es sonst noch etwas, das man von Dir wissen sollte?

Meine produktivste Zeit ist die Nacht, meine Lieblingsbeschäftigung das Gedankenspiel. Und Stress? Lohnt sich nicht, dafür ist mir meine Energie zu schade. Wenn das Chaos ausbricht, werde ich erst mal ruhig und finde einen Ausweg.

 

Was möchtest Du den Lesern noch mit auf den Weg geben?

Ohne Kaffee kann man nicht kämpfen.