Sól
Rasse: Mix
Geschlecht: männlich
Geboren ca. April 2026
Schulterhöhe: im Wachstum
Verträglich mit Hunden: ja
Verträglich mit Kindern: ja
Verträglich mit Katzen: ja

Blind = Todesurteil?
Stell Dir vor, Du bist ganz neu in dieser Welt. Du kannst nichts sehen, aber das ist gar nicht so schlimm, denn Deine Nase funktioniert ausgezeichnet. Du kennst alle, die stets um Dich herum sind – Deine Mama, Deine Geschwister. Deine Welt ist weich und warm.
Aber da gibt es so einen Riesen, der riecht nicht nach Familie. Aber auch ihn erkennst Du am Geruch. Und plötzlich nimmt er Dich Deiner Mama weg. Zwar sind seine Hände warm, aber es ist nicht das gleiche wie die Wärme Deiner Familie. Und dann setzt der Riese Dich in so ein lautes Ding, das wackelt und stinkt, und bringt Dich an einen Ort, der ganz seltsam riecht – nach Medizin und Angst. Und sagt zu einem anderen Riesen, dass Du nicht mehr leben darfst. Dass Du sterben sollst, ganz allein an diesem fremden, furchteinflößenden Ort … Würdest Du Dir nicht auch wünschen, dass Dich jemand rettet?
Genau das hat Laysa getan. Sie hat den etwa acht Wochen alten, blinden Welpen gerettet, denn auch er verdient ein glückliches Leben. Sie hat ihn Sól (Sonne) genannt in der Hoffnung, dass er ganz schnell zum Sonnenschein einer liebevollen Familie wird.
Zwar stehen noch verschiedene Untersuchungen an, und noch ist der Kleine zu jung, um zu reisen, doch wir suchen dringend ein Zuhause für den kleinen Knopf. Weil in Spanien gerade wieder das Parvovirus umgeht, kann er auf keinen Fall ins Refugio und wird erst einmal von einer Pflegefamilie aufgenommen, doch auch das ist nur eine kurzfristige Lösung.
Du willst helfen und bist bereit, dem kleinen Sól ein Zuhause zu schenken? Du kennst Dich mit Handicap-/Special Needs-Tieren aus oder hattest sogar schon einmal einen blinden Hund? Oder Du bist bereit, alles zu lernen, was Du wissen musst, um einem blinden Tier das perfekte Zuhause zu bieten? Ausgezeichnet! Fülle am besten gleich die Selbstauskunft aus. Wir setzen uns dann mit Dir in Verbindung.








