Juli 2026
Sól ...
Nur ein paar Wochen waren dir auf Erden vergönnt, bevor deine Seele Flügel bekommen hat, die dich über die Regenbogenbrücke getragen haben.
Astrid, eines unserer Teammitglieder, hat dich adoptieren wollen.
Sie schreibt:
"Das Leben kann so unendlich ungerecht sein.
Sól – deinen Namen habe ich für dich ausgesucht, nachdem Laysa dich beim Tierarzt gerettet hatte. Du solltest eingeschläfert werden, nur weil du blind warst. Doch dein kleines Leben war es wert, gerettet zu werden.
Als ich von deinem Schicksal erfuhr, war für mich schnell klar: Du sollst zu mir kommen. Ich habe mich so sehr auf dich gefreut. Schon einmal durfte ich einen blinden Hund begleiten und wusste, dass Blindheit kein Hindernis für ein glückliches Leben ist. Die Tage bis zu deiner Ankunft habe ich voller Vorfreude gezählt und konnte es kaum erwarten, dich endlich in meine Arme zu schließen.
Doch das Schicksal hatte andere Pläne.
Du konntest nicht länger auf deiner spanischen Pflegestelle bleiben und musstest ins Refugio zu unserer lieben Eva. Dort ereilte uns die Nachricht, die niemand hören wollte: Du hattest einen epileptischen Anfall und bist in Evas Armen für immer eingeschlafen.
Ich bin fassungslos und unendlich traurig.
Es tröstet mich ein wenig zu wissen, dass du in deinen letzten Momenten nicht allein warst. Du wurdest gehalten, geliebt und begleitet. Du durftest erfahren, dass es Menschen gibt, die für dich gekämpft haben und die dich von Herzen willkommen heißen wollten.
Ich hätte dir so gerne gezeigt, wie schön die Welt sein kann – auf deine ganz eigene Weise. Ich hätte dir ein Zuhause geschenkt, Geborgenheit, Sicherheit und all die Liebe, die du so sehr verdient hattest.
Leider sollte es nicht sein.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass du gut auf der anderen Seite angekommen bist. Dass du nun frei über Wiesen und Felder läufst – ohne Angst, ohne Blindheit, ohne Schmerzen und ohne Krankheit. Dass dich all jene empfangen haben, die schon vorausgegangen sind, und du endlich unbeschwert sein darfst.
Lieber Sól, wir durften uns nie kennenlernen. Und trotzdem hinterlässt du eine Lücke. Du warst bereits ein Teil unseres Herzens.
Run free, kleiner Kämpfer!"
Liebe Astrid, unser herzliches Beileid! Wir wissen, wie sehr Du Dich schon auf den kleinen Sonnenschein gefreut hast. Dass Du ihn verloren hast, bevor Du ihn überhaupt hast kennenlernen dürfen, macht auch uns traurig. Danke für Dein Engagement im Nothunde-Team! Mögen Dir die Happy Ends so vieler anderer Fellnasen Trost und Hilfe sein.
Juni 2026
Pepe, Lucy und Shani …
Ihr seid gegangen. In der Nacht. Lautlos, wie Katzen eben sind. Und ich kann nicht einmal einen richtigen Nachruf schreiben, weil niemand weiß, was genau passiert ist.
Pepe, von dir wissen wir am wenigsten. Du hast mehrere Monate lang im Refugio gewohnt – ein hübscher Kater, vorsichtig, aufmerksam. Du hast dich gut mit den anderen Katzen verstanden und die Streicheleinheiten von den Animaleas genossen. Und eines Nachts endete dein Leben plötzlich. Warum nur?
Lucy, als die Animaleas dich fanden, warst du schwerkrank. In der Tierklinik wurdest du gepäppelt und musstest mehrere Operationen über dich ergehen lassen, bei denen dir letztlich alle Zähne gezogen wurden. Zwei Jahre lang war die Tierklinik dein Zuhause.
Als es dir besser ging, warst du eine ganz reizende Katzendame – lieb, verschmust, aber auch mit eigenem Kopf. Ich habe dir so sehr ein Zuhause mit eigenem Personal gewünscht.
Und Shani … an dich habe ich mein Herz verloren, als ich dich zum ersten Mal sah. Du hattest Schmerzen, das konnte man auf den Fotos deutlich sehen. Denn du warst gerade erst von den Tierärzten zusammengeflickt worden – buchstäblich. Nur knapp hast du die Attacke durch einen Hund überlebt. Auch du brauchtest Monate, um dich zu erholen, und eine weitere OP, weil deine Haut an der Flanke einfach nicht richtig heilen wollte.
Und trotz allem, was du durchgemacht hast, warst du so unendlich lieb, sanft und verschmust! Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich dich vom Fleck weg adoptiert. Doch das war nicht möglich. Und niemand sonst hat sich für dich interessiert.
Und nun seid ihr weg. Alle drei. Und es bricht mir das Herz, dass wir für euch kein Zuhause gefunden haben. Es fühlt sich an, als hätten wir euch verraten. Ach, Kätzchen, es tut mir so leid! Ihr alle habt liebe Menschen verdient, die sich um euch sorgen, auf deren Schoß oder in deren Bett ihr hättet schlafen können. Doch leider haben euch die richtigen Menschen – eure Menschen – nicht gesehen.
Auch wenn wir kaum etwas von euch wussten, sollt ihr nicht einfach so verschwinden. Ihr habt zumindest in meinem Herzen einen Pfötchenabdruck hinterlassen. Wo auch immer eure Seelen jetzt sein mögen … ich hoffe, dass ihr nie wieder Leid, Angst oder Hunger erfahren müsst.
Ich wünschte, ich hätte euch wenigstens einmal streicheln können. Euch sagen, was für wunderbare Geschöpfe ihr seid.
Shani, Lucy, Pepe, run free, ihr drei!
Juni2026
Nando …
Erst Nothund, dann Rettungshund – du warst ein ganz besonderes Goldstück. Du wurdest ausgebildet, um Dinge oder Personen zu finden … und nun ist deine Seele zu ihrer letzten Suche aufgebrochen. Und sie wird ihn finden, den Ort, an dem es nur Frieden gibt.
Dreizehn Jahre bist du alt geworden und warst immer aktiv. Nicht einmal die Demenz konnte dich aufhalten. Die Leichtigkeit, mit der du durchs Leben gegangen bist, hat dein Frauchen immer wieder erstaunt. Du warst Gefährte, Tröster, manchmal Clown; du wusstest irgendwie immer, was Frauchen gerade braucht. Und mit deinen Leistungen als Rettungshund hast du sie unglaublich stolz gemacht. Gemeinsam habt ihr Schweden erkundet, Korsika und Holland. Mit Frauchen zu wandern, war das Größte für dich.
Vor ein paar Tagen bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. Dein Körper war erschöpft vom langen Kampf gegen die Leiden, die das Alter mit sich brachte. Doch dein Herz war noch immer voller Lebenslust.
Frauchens Liebe und Dankbarkeit begleiten dich. Run free, lieber Nando!
Liebe Jana, unser aufrichtiges Beileid! Wir wünschen Dir viel Kraft, diese schwere Zeit durchzustehen. Mögen die Erinnerungen Dir helfen, den Verlust zu verarbeiten.
Juni 2026
Prince …
Dein Leben war geprägt von Leid. Wir können uns die Hölle, durch die du gegangen bist, nicht vorstellen.
Als man dich fand, hattest du eine Kette um den Hals, so eng, dass sie bereits in die Haut eingewachsen war. Die Schmerzen müssen unvorstellbar gewesen sein.
Nachdem du dich von der OP, bei der dir das entsetzliche Objekt der Folter entfernt wurde, erholt hattest, kamst du in die Resozialisierungsstation. Du solltest lernen, dass nicht alle Menschen böse sind.
Zuerst machtest du gute Fortschritte. Doch dann änderte sich alles. Du wurdest wieder aggressiv. Beim Tierarzt stellte sich heraus, dass du einen Tumor hattest. Du warst gar nicht aggressiv, du hattest nur große Schmerzen und Berührungen taten weh.
Rasch wurde die OP angesetzt, um den Tumor zu entfernen, damit du keine Schmerzen mehr leiden musst. So kamst du wieder in die Tierklinik, und wir hofften, dass du danach wirklich gesund sein und schon bald bereit für ein schönes Zuhause sein würdest.
Doch aus der Narkose bist du nicht mehr aufgewacht. Du bist gegangen – fort aus einer Welt, die für dich so lange nur Qual bedeutet hat.
Möge es dir auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke besser gehen als hier. Und auch wenn du noch keine eigene Familie gehabt hast, wirst du nicht vergessen. Dein Schicksal hat viele Menschen bewegt.
Run free, lieber Prince!
Juni 2026
Sari ...
Vor etwa sechs Wochen bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. Dein Frauchen vermisst dich – ihren Seelenhund – so sehr! Sie hat einige ihrer Erinnerungen mit uns geteilt, sodass wir zumindest ahnen können, was für eine wunderbare Seele du bist.
Frauchen schreibt:
„Sari
Geboren am 17.08.2012 Gestorben am 30.4.2026
Am 17.08. war der Termin des Rückfluges aus Spanien, mit dem ich Sari persönlich abgeholt habe, der 17.08. war auch der Termin, an dem ich meinen ersten Rüden 2 Jahre zuvor aus seiner Pflegestelle abholte.
Sari war im Frühjahr bei Nazareth in Villamalea in Pflege, weil ihr Schwanz verletzt war und sie ihn kupiert bekam. Sie entschied in der Zeit, in der ich mit ihr als Urlaubsgast im Haushalt lebte, dass ich ihr neues Frauchen werden sollte. Sie folgte mir auf Schritt und Tritt und als ich abreiste, suchte sie nach mir.
Als ich sie im Sommer abholte und sie bei uns zuhause war, dachte ich erst, ich hätte doch lieber einen anderen Hund adoptieren sollen. Sie war so flippig und völlig überkandidelt, so kannte ich sie nicht. Aber klar, jeder Hund ist in der Perrera anders als im neuen Zuhause. Und auch das Aufgedrehte legte sich natürlich bald. Sie war einfach wach, lernbegierig, fröhlich, immer verschmust und „zu allen Schandtaten“ bereit.
Ich bin mit ihr in den schwedischen Bergen gewandert, hab mit ihr im Zelt übernachtet, bin Hubschrauber geflogen, war mit ihr im Meer baden, sie begleitete mich beim Reiten, folgte mit zu meinen Chören, die ich leite und lag still daneben. Sie war unendlich lieb, lustig, verspielt und gelehrig. In der Hundeschule war sie überfordert von den vielen Menschen, aber sie liebte es, mit mir Aufgaben zu machen, sei es um das Sofa herum zu laufen, auf das Sofa, darunter durchzukrabbeln …
Sie liebte ihren Kumpel Djuky, um den sie eine Woche trauerte, als er starb. Ihre neue Kumpeline, ebenfalls aus Villamalea, mochte sie von Anfang an und war für die ängstliche Galga eine gute Erzieherin und Beschützerin. Zu dritt wanderten wir ebenfalls, in der Lüneburger Heide, sowie in Schweden. 2 Jahre später kam noch ein Rüde dazu, von dessen pubertärem und oft dreistem Verhalten sie sichtlich genervt war. Sie wollte ungern Chefin sein, aber sie war die Älteste und die anderen verließen sich auf sie.
So zogen die Jahre dahin, Sari wurde deutlich ruhiger, älter, gelassener, weißer. Leider hat sie viele Verletzungen erleben müssen. Zweimal wurde sie von einem anderen Hund extrem gebissen, die Narben verheilten gut, aber es hat sie, glaube ich, sehr geschwächt. Mehrfach hat sie sich durch scharfe Kanten oder Stöcker und Dornen beim Spazierengehen Beine aufgerissen und musste genäht oder getuckert werden. Sie reagierte mehrfach allergisch – wahrscheinlich auf etwas, was sie gestochen hatte, und musste umfangreich behandelt werden.
In den letzten 3-4 Jahren ist sie sehr krank geworden, sie hat fast 10 kg abgenommen. Sie hatte Spondylosen, Schilddrüsenprobleme und Herzprobleme. Es gab sehr viele Arztbesuche, sehr, sehr viele Untersuchungen, da nicht immer alles so eindeutig war. Sie war Profi im Blutabnehmen und Spritzekriegen … Zu guter Letzt hat sie auch noch einen Cushing entwickelt, musste viele Tabletten schlucken. Dennoch war sie bis zum Schluss aktiv bei fast allen Aktivitäten gerne und aufmerksam dabei. In ihrer letzten Nacht ging es ihr plötzlich so akut schlechter, dass ich sie schließlich erlösen ließ. Es tut unglaublich weh, dass ich ihr nicht anders helfen konnte.
Ich wünschte, sie hätte (gesünder und) älter werden können, sie war mein Seelenhund! Auch wenn ich noch die anderen beiden habe, sie fehlt unendlich und es ist schwer, das Leben „ohne sie“ zu denken.“
Liebe Sonja, wir können Deinen Schmerz nachfühlen und wünschen Dir viel Kraft, durch die Zeit der Trauer zu gehen. Mögen Dir Deine beiden anderen Fellnasen Halt und Hilfe sein; mögen die schönen und besonderen Erinnerungen an Dein Herzensfell die Leere füllen.

Juni 2026
Motti …
Engel können nie allzu lange auf Erden bleiben, bevor der Himmel sie zurückholt. Ende Mai musste deine Seele dem Ruf folgen.
Sechs Jahre lang hast du deine Menschen sehr, sehr glücklich gemacht. Die Lücke, die du hinterlässt, ist riesig.
Folgende Worte geben deine Menschen dir mit auf den Weg:
„Lieber Motti — als Manolito bist du zu uns an die Ostsee gekommen, aufgepäppelt von den Nothunden La Mancha, die dich stark unterernährt, mit großen Hautproblemen und mit dem Befund Leishmaniose aufgegriffen haben.
In deinem neuen Zuhause hast du deinen deutschen Namen Motti sehr schnell gelernt, sodass wir zum besseren Deutschverstehen alle anderen wichtigen Begriffe, die dich interessiert haben, mit der Vorsilbe »Motten« versehen haben: So gab es Motten-Gassi, Motten-Happi, Motten-Schlappi, und wenn etwas nicht so gut lief, haben wir dich Motten-Totten genannt. Die erste Zeit erforderte viel Geduld. Du hast viel beobachtet und hattest vor allem und vor jedem Angst, vor allem aber vor Handwerkern in roten Arbeitsanzügen. Nur auf dem Sofa, das du vom ersten Tag an platzfüllend mit ausgestreckten Pfoten besetzt hast, konntest du dich entspannen. Daraufhin haben wir uns ein riesiges neues Sofa gekauft, damit wir alle darauf Platz haben. Das führte zu einem ersten Rudelgefühl.
Deine ausgeprägte Neugier hat dir dann peu à peu deine Angst genommen, vor allem vor deinem neuen Herrchen Alex, der dir immer wieder von Anfang an gesagt hat, dass ihr große Freunde werdet. Das wurdet ihr nicht, denn es wurde eine große Liebe. Wehe, wenn Alex mal verspätet von der Arbeit kam, dann standest du weinend an der Terrassentür und hast dich selbst von mir nicht mehr beruhigen lassen, um nach ersehnter Ankunft mit deiner Schleuderrute einen Riesenpropeller zu machen. Dein Charme hat schnell die gesamte Nachbarschaft in seinen Bann gezogen, so durftest du dich auch bei Margot und Norbert im Garten sonnen, wenn unser Garten zu schattig war. Sonnenbaden als Spanier, das hast du vehement eingefordert und am liebsten mit Alex gemacht, der als deutsche Bleichhaut den einen oder anderen Sonnenbrand davongetragen hat.
Das Meer und den Schnee hast du nach anfänglicher Skepsis lieben gelernt. Zu gerne hast du fröhlich am Strand und mit den weißen Flocken getobt. Auch in der Rostocker Heide und im Ribnitzer Moor kannten wir jeden Halm und jeden Baum. Deine Begeisterung dafür führte dazu, dass wir mit dir gar nicht mehr woanders hinwollten. Wenn wir doch mal in den Urlaub fuhren, sorgten wir immer dafür, dass du mitkommst. So waren wir zusammen auf Rügen und Usedom, in Frankreich, in Dänemark und in der Pfalz.
In den ganzen sechs Jahren mit dir warst du nur zehn Tage ohne dein Rudel: Jetzt bist du weg, im Hundehimmel, und dein Rudel vermisst dich sehr schmerzhaft. Danke für die schöne Zeit mit dir.
Danke auch an die Nothunde La Mancha, dass ihr Motti ein zweites Leben geschenkt habt, das wir mit ihm teilen durften.“
Liebe Veruschka, lieber Alex, unser herzliches Beileid. Wir wünschen Euch, dass all die wunderbaren Erinnerungen an Euren Motti die Trauer lindern mögen.
Mai 2026
Ninette …
Anfang des Monats hat deine Seele Flügel bekommen … nach einem Leben, das nur zehn Jahre währte und zum größten Teil aus Entbehrungen und Angst bestanden haben muss. Doch immerhin durftest du noch erfahren, dass das Leben auch sicher, kuschelig und voller Geborgenheit sein kann. Diesem Gefühl hast du anfangs nicht so recht getraut, und es hat mehrere Wochen gedauert, bis du dich ein wenig geöffnet und auf das neue Leben eingelassen hast.
Deine Menschen (und besonders Herrchen) haben dich sehr geliebt und hätten gerne noch mehr Zeit mit dir gehabt. Nini, so haben sie dich genannt. Denn obwohl du eine ziemlich große Hündin warst, hattest du eine zarte, gesplitterte Seele.
Zu Herrchen hattest du eine ganz besondere Beziehung. Ihr habt euch auch ohne Worte verstanden. Und wenn er „Komm, Nini!“ gesagt hat, bist du sofort zu ihm gegangen, so schnell es deine müden Knochen zuließen, und bist mit ihm spazieren gegangen. Daheim hast du vor allem die Ruhe genossen. Endlich konntest du dich von einem harten Leben ausruhen.
Deine Familie vermisst dich sehr, Nini. Du hinterlässt eine Lücke, die kein anderes Wesen mehr füllen kann … und auch nicht soll. Diese Lücke wird zum Aufbewahrungsort für all die wunderbaren Erinnerungen, die deine Menschen an dich haben. Sie werden dich nie vergessen.
Run free, liebe Nini!
Liebe Andrea, lieber Bruno, unser herzliches Beileid! Es ist so schade, dass Ihr nur so wenig Zeit mit Nini hattet, doch gleichzeitig sind wir glücklich, dass Ihr ihr einen ruhigen, glücklichen Lebensabend beschert habt. Sie ist gegangen, weil ihr Körper nicht mehr konnte. Doch ein Teil ihrer Seele wird für immer bei Euch sein.
Wir wünschen euch viel Kraft, die nächste Zeit zu überstehen. Mögen die schönen Erinnerungen helfen, die Trauer zu bewältigen.
Mai 2026
Ariane …
Du warst nur eine Handvoll Leben, als du mit deiner Mama und deinen Geschwistern von den Animaleas gerettet wurdest. In der Sicherheit des Refugios und mit der liebevollen Unterstützung der Menschen konnte Mama sich noch viel besser um euch kümmern. Das Schlimmste schien überstanden.
Du bist gewachsen, hast täglich deine Kräfte getestet im Spiel mit deinen Geschwistern. Und schon bald gab es eine Familie, die dich adoptieren wollte. Es hätte nicht mehr lange gedauert, bis du in dein Für-immer-Zuhause gezogen wärest.
Doch das grausame Schicksal hatte andere Pläne. Das Parvovirus hat zugeschlagen, bevor du alt genug für die Impfung warst.
Es ist so unfair! Nicht einmal drei Monate durftest du leben. Ach, kleine Ariane, wir sind so traurig … Und bleibt nur die Hoffnung, dass deine Seele in eine schönere Welt reisen durfte, wo es keinen Schmerz, keinen Hunger und kein Leid gibt.
Run free, kleine Maus!
Liebe Adoptanten, der Schock ist groß. Wir trauern mit Euch, denn auch wenn Ihr Ariane noch nie im Arm gehalten habt, hattet Ihr doch bereits Euer Herz an die Kleine verloren.
Wir wünschen Euch viel Kraft für die kommende Zeit.
Mai 2026
Roger …
Elfeinhalb Jahre warst du geliebtes Familienmitglied, Weggefährte, Spielkamerad. Nun hat deine Seele Flügel bekommen. Doch trotz der Trauer sind deine Menschen vor allem dankbar für die Zeit, in der du ihr Leben bereichert hast.
Bei Ramona warst du als Pflegehund für gerade einmal drei Wochen … und dann hat deine Familie dich gefunden. Direkt beim ersten Besuch hast du dein Herz an die jüngste Tochter verschenkt: sie war sehr erkältet, und du hast dich sofort liebevoll um sie gekümmert und ihr nach Hundeart die Nase geputzt. Und alle haben sich Hals über Kopf in dich verliebt.
Ganz schnell bist du dann zu deiner Für-immer-Familie gezogen und hast das Leben dort sehr genossen. Lange Spaziergänge, Urlaube mit dem Wohnmobil – du hast alles mitgemacht und hattest Spaß dabei. Doch auch ruhige Tage hast du genossen. Dann hast du gerne in der Sonne gelegen.
Du hattest Charakter und hast dir deine Freunde – sowohl vier- als auch zweibeinig – selbst ausgesucht. Wenn du jemanden nicht leiden konntest, hast du das deutlich gezeigt. Lärm mochtest du auch nicht. Laute Motorräder und die furchtbaren Böller zu Silvester haben dir Angst gemacht. Aber du wusstest auch, dass du bei deinen Menschen Schutz findest.
Deine Familie hast du geliebt und deine Liebe gleichmäßig verteilt. Jede Nacht hast du bei einem deiner Menschen geschlafen.
Am Ende deines Lebens musstest du in die Tierklinik. Deine Lunge arbeitete nicht mehr richtig. Deine Familie war bei dir und hat dich begleitet. In ihrer Mitte hast du deine Reise über die Regenbogenbrücke angetreten.
Ein Stück der Herzen deiner Menschen ist mit dir gegangen. Sie werden dich nie vergessen.
Run free, Roger!
Liebe Familie – Melanie, Gordon, Felix, Anna und Matilda –, es wird sicherlich eine ganze Weile dauern, bevor Ihr ohne Tränen an Euren Roger denken könnt. Wir wünschen Euch viel Kraft, durch die Trauer zu gehen. Mögen die schönen Erinnerungen Euch Halt und Hilfe sein.
Mai 2026
Milan …
Seelenhund: Fast neun Jahre hast du an der Seite deines Frauchens verbracht. Und selbst jetzt, nachdem du über die Regenbogenbrücke gegangen bist, bringst du sie zum Lächeln. Du hast ihr deine Liebe geschenkt und sie viel über das Leben gelehrt.
In deinem kleinen Körper steckte eine große Persönlichkeit. Als du nach Deutschland kamst, hattest du einige Ängste im Gepäck, doch du hast sie alle überwunden.
Es gab nicht einen Tag, an dem du allein warst. Immer warst du mit deinem Frauchen zusammen, bist jede Nacht in ihrem Arm eingeschlafen. Du warst ihr Ein und alles.
Sonnenhund: Jeder Sonnenfleck gehörte dir, egal ob in der Wohnung oder im Garten. In der Sonne zu liegen und die Nase in den Wind zu halten, fandest du großartig. Und die Sonne schien auch immer in deinem Herzen.
Mit den anderen vierbeinigen Familienmitgliedern hast du dich bestens verstanden und Bettchen und Futter mit ihnen geteilt. Du hast geholfen, Welpen und Kitten großzuziehen, und ihnen vieles beigebracht. Mit deinem Charme hast du nicht nur Frauchen, sondern auch all ihre Freunde um die kleine Kralle gewickelt.
Sandhund: Deinen ersten Ausflug ans Meer wird dein Frauchen nie vergessen. Kaum hattest du Sand unter den Pfötchen, bist du losgerannt, und man konnte dir ansehen, wie glücklich du warst.
Dein Frauchen ist unendlich dankbar für die Zeit, die sie mit dir verbringen durfte. Du fehlst ihr sehr, doch jede Träne, die sie um dich weint, enthält auch ein Lächeln. Weil du besonders warst – ihr Seelenhund.
Du hast miterlebt, wie andere vierbeinige Familienmitglieder über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Nun bist du ihnen gefolgt. Gemeinsam flitzt ihr nun am Strand entlang und genießt die Sonne und den Wind.
Run free, kleiner Milan!
Liebes Frauchen, unser herzliches Beileid! Wir wünschen dir viel Kraft, die Trauer zu überwinden. Möge die Erinnerung an Deinen kleinen Sonnenschein bald den Schmerz verlieren.
April 2026
Pastel …
Vor ein paar Tagen hast du diese Welt verlassen – eine Welt, die dich schon vor Jahren verlassen hatte. Du hast dich als Straßenkater durchschlagen müssen, hattest niemanden, der sich um dich gekümmert hat. Doch du warst stark, hast überlebt. Jeden Tag. Viele Jahre lang.
Diese Stärke hat dich deine Gesundheit gekostet. Als die Animaleas dich fanden, warst du schon chronisch krank.
Ach, Pastel, wie gerne hätten wir für dich ein schönes Zuhause gefunden, wo du noch eine Weile einen kuscheligen Altersruhesitz hättest genießen sollen. Aber wir haben es nicht geschafft.
Du warst ein herzensguter, liebevoller Kater … Es macht uns unsagbar traurig, dass du nie erfahren durftest, wie schön es sein kann, eigene Menschen zu haben und ein sicheres, sorgloses Leben führen zu dürfen.
Es tut uns so, so leid! Wir trauern um dich, lieber Pastel. Und wir werden dich im Herzen behalten. Als Sinnbild für das Elend, das Straßenkatzen weltweit erleiden müssen, für den Kampf, den sie jeden Tag kämpfen … und allzu oft verlieren.
Wir hoffen, dass deine Seele nie wieder Angst, Einsamkeit, Hunger oder Schmerz fühlen muss. Run free, Pastel!
März 2026
Peanut …
Vor wenigen Tagen hat deine Seele Flügel bekommen, doch wir hätten dir noch viele Jahre mehr gewünscht.
Eigentlich hatte deine Familie nur Salma adoptiert. Du solltest bei einer Pflegefamilie einziehen. Doch als Salmas Menschen dich sahen, waren sie schockverliebt, und es stand sofort fest: Peanut soll auch zu uns kommen! Und so hast du binnen Sekunden deine Für-immer-Familie gefunden.
Leider waren dir nur sechs Jahre mit deinen Menschen vergönnt, doch du hast ihnen viele wunderbare Erinnerungen geschenkt. Nicht nur du hast das gemeinsame Kuscheln sehr genossen, sondern auch deine Menschen.
Salma und du – ihr wart ein Dreamteam. Auch sie vermisst dich.
Die Arthrose in der Hüfte machte dir schwer zu schaffen. Trotz intensiver tierärztlicher Behandlung wurde sie immer schlimmer.
Deine Menschen wollten dich nicht leiden lassen, und so blieb ihnen nur, dich von deinen Schmerzen zu erlösen. Ihnen blieb nicht viel Zeit, von dir Abschied zu nehmen, doch du durftest ohne Angst und von ihnen begleitet gehen.
Wir hoffen, dass deine Seele nun an einem Ort ist, wo es keine Schmerzen gibt und wo du nach Herzenslust mit vielen Spielgefährten toben kannst. Run free, Peanut!
Liebe Familie, unser herzliches Beileid. Wir wünschen Euch viel Kraft, die Trauer zu bewältigen, sodass Ihr beim Gedanken an Euren Peanut bald ohne Tränen lächeln könnt.
März 2026
Gretel …
Erst vor ein paar Tagen bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. Deine Menschen haben dich begleitet, so weit sie den Weg mit dir gehen konnten.
Dreizehn Jahre alt bist du geworden, und zwölf davon hast du das Leben deiner Menschen jeden Tag bereichert.
Sie erinnern sich noch genau, wie du angekommen bist – eigentlich als Pflegehund, doch es war schnell klar, dass sie dich nie mehr gehen lassen würden. Aus der verängstigten Fellnase, die noch nie ein Haus von innen gesehen hatte, die Fernseher und Lichtreflexe im Fenster gruselig fand, wurde bald eine selbstbewusste, verspielte und verschmuste Hündin.
Die Kinder sind mit dir aufgewachsen, haben mit dir und von dir den respekt- und liebevollen Umgang mit Tieren gelernt. Beim gemeinsamen Spielen konnte es auch schon mal ein bisschen wilder zugehen: Manchmal wurde eben aus Versehen eines der Kinder umgerannt. Aber das war nie schlimm, und ihr wart bis zum Schluss beste Freunde.
Bis kurz vor deinem Tod warst du voller Energie, und man hat dir weder dein Alter noch deine Krankheit angemerkt.
Erst vor wenigen Wochen merkten deine Menschen, dass etwas nicht stimmt. Plötzlich hast du sehr viel geschlafen und manchmal sogar dein Futter stehen gelassen. Nach einer gründlichen Untersuchung dann die schreckliche Diagnose: Darmkrebs im Endstadium. Du hast deinen Menschen Zeit gegeben, sich darauf einzustellen und von dir Abschied zu nehmen. Doch sie wollten dich nicht leiden lassen.
Anfang der Woche haben sie dich ein letztes Mal gehalten und dich gestreichelt. Nun bist du fort, und die Lücke, die du hinterlässt, ist groß.
Run free, liebe Gretel!
Liebe Familie, unser herzliches Beileid. Wir wünschen Euch Kraft, die Trauer zu bewältigen, und wünschen Euch, dass Ihr bald wieder lächeln könnt, wenn Ihr Euch an Eure süße Maus erinnert.
März 2026
Liba …
Wieder einmal sind wir erschüttert. Fassungslos. Wieder einmal fragen wir uns, warum. Und wieder einmal werden wir keine Antwort darauf erhalten.
Nur ein Jahr alt bist du geworden, und die längste Zeit davon hast du in Angst gelebt. Erst in der Obhut der Animaleas hast du ganz langsam Mut gefasst, zu kuscheln und zu kaspern gewagt.
Und dann die wunderbare Nachricht: Eine Familie wollte dich adoptieren! Bald schon hättest du nach Deutschland reisen sollen, wo du von Lisa und Tomas sowie den Familienhunden Loui und Tatze – beide ehemalige Nothunde – bereits voller Ungeduld erwartet wurdest.
Wir wissen nicht genau, was in dieser Nacht geschehen ist. Magendrehung, vermutet der Tierarzt.
Es bricht uns das Herz, dass niemand bei dir war. Dass du allein sterben musstest. Als Mireya dich morgens fand, war es schon zu spät – deine Seele hatte diese Welt verlassen.
Ach Liba, wir können nur hoffen, dass du nicht lange leiden musstest und dass du jetzt an einem Ort bist, wo es Angst und Schmerzen nicht gibt.
Run free, Liba!
Liebe Familie, es ist schwer zu ertragen, das Herz an ein Tier zu verlieren, sich so auf seine Ankunft zu freuen … und dann solch eine traurige Nachricht zu erhalten. Wir trauern mit Euch.
Februar 2026
Calla …
Neun Jahre lang hast du deine Menschen begleitet. Sie haben dich sehr geliebt. Nein, sie lieben dich sehr. Das wird nie aufhören, auch wenn du nun auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke bist.
Jeder mochte dich – nicht nur die Hunde in der Nachbarschaft, sondern auch die Menschen. Denn du warst immer freundlich und lieb; nichts konnte dich aus der Ruhe bringen. Na, Regenwetter vielleicht. Aber Frauchen hat dir kuschelige Pullis gestrickt, die dich auch an kalten Tagen warm gehalten haben.
In deinem großen Herzen war für alle Platz. Auch für deine samtpfotigen Mitbewohner. Mit ihnen hast du sogar deine Bettchen geteilt.
Du hast deiner Familie unzählige Momente voller Freude und Lachen geschenkt. Das ist dein Vermächtnis. Und so wunderbar dieses Geschenk auch ist … noch tut es weh. Denn du fehlst, Calla. Du fehlst ihnen so sehr!
Du durftest in Herrchens Armen einschlafen; deine Menschen waren bis zum Schluss bei dir, um dir deine Reise so leicht wie möglich zu machen. Und ein Teil ihrer Herzen ist mit dir gegangen. So bleibt ihr verbunden, für immer.
Run free, süßes Mädchen!
Liebe Monica, Lena und Angelika; lieber Holger, wir wünschen Euch viel Kraft für diese schwere Zeit. Mögen die Erinnerungen bleiben, aber der Schmerz vergehen.
Februar 2026
Pirata …
Wir mussten dich gehen lassen, um dir weiteres Leid zu ersparen. Du solltest keine Minute länger mit Schmerzen leben müssen.
Wir konnten keine Familie für dich finden. Das bricht uns das Herz.
Du hattest einen Tumor im Unterkiefer. Er wurde entfernt; es schien überstanden. Doch der Krebs hat im Geheimen weitergewütet, und als er wieder sichtbar wurde, war es bereits so schlimm, dass du keine Chance mehr hattest. Denn dieses Mal war der Tumor bösartig. Oh Pirata, wie sehr musst du gelitten haben unter den Schmerzen! Doch du hast dir nichts anmerken lassen. Zu lange hast du beim Jäger gelebt; dort hast du gelernt, dass Schmerzen zu zeigen Schwäche bedeutet.
Du bist fort. Uns bleibt nur die Erinnerung an deine sanfte, liebevolle Art und deinen intelligenten Blick, der in Herzen sehen konnte. Unser einziger Trost ist, dass du nicht allein und in Angst sterben musstest, sondern in den Armen der Menschen, denen du vertraut hast und die dich geliebt haben: Die Animaleas haben dich auf deinem letzten Weg begleitet, so weit sie konnten. Das letzte Stück musst du nun alleine gehen.
Komm gut über die Regenbogenbrücke – an einen Ort ohne Hunger, Schmerz und Angst. Möge deine Seele Frieden finden.
Januar 2026
Kiwi …
Seit heute hat der Himmel einen Engel mehr. Und wir sind unendlich traurig, dass du nicht mehr bei uns bist.
Nicht einmal ein Jahr durftest du alt werden, obwohl du so, so gerne leben wolltest. Als man dich fand, warst du todkrank. Aber du hast gekämpft mit eisernem Willen, und du hast es geschafft. Du bist genesen und hast sogar Menschen gefunden, die dich adoptieren wollten!
Doch du durftest nicht bleiben. Bei einem kleinen Routineeingriff beim Tierarzt hat sich deine Wunde infiziert. Von außen sah alles gut aus, und so bemerkten es die Animaleas erst nach einigen Tagen.
Die Not-OP war zu viel für dich. Wenige Stunden später hat deine Seele ihre Flügel ausgebreitet. Ach, süße Kiwi, es tut uns so leid! Wir wollten so gerne Fotos von dir in deinem neuen Zuhause sehen, wollten hören, was du anstellst und wie lieb du bist.
Wir hoffen, dass deine Seele, wo auch immer sie jetzt sein mag, nie wieder Schmerz fühlen muss, nie wieder Angst oder Hunger. In unseren Herzen wirst du weiterleben.
Run free, Kiwi!
Januar 2026
Sandy …
Wir haben gerade erst deine Beschreibung gelesen, deine Fotos gesehen. Anfang der Woche erst haben wir dich auf unserer Homepage vorgestellt. Wir haben so gehofft, dass sich dein Leben nun bald ändern wird und du noch ein paar schöne Jahre in einem gemütlichen, liebevollen Zuhause genießen kannst.
Doch dein Körper war zu müde. Die Entbehrungen eines harten Lebens haben ihren Tribut gefordert, jetzt, da du in der Sicherheit des Refugios endlich zur Ruhe kommen konntest … Vierzehn Jahre bist du alt geworden, und wir haben dir noch viele mehr gewünscht.
Geborgenheit, Nestwärme, die Zuneigung deiner eigenen Menschen – all das hast du nie kennenlernen dürfen, und es bricht uns das Herz. Umso stärker hoffen wir, dass deine Seele nun an einem Ort ist, wo Not und Schmerz unbekannt sind und nur Liebe und Freude wohnen.
Run free, süße Sandy!
Januar 2026
Kepchup …
Wir sind fassungslos. Ratlos. Und unendlich traurig. Dein Leben hatte doch gerade erst begonnen …
Nur wenige Tage alt waren du und deine Geschwister, als man euch gefunden hat – ganz allein auf einem Acker, ohne Mutter, ohne Schutz und Wärme. Die Animaleas zogen euch mit der Flasche auf, und so war der Kontakt zu Menschen etwas ganz Natürliches für euch.
Du warst so ein lebensfroher Sonnenschein, verspielt und schmusig, und so fanden sich bald schon Menschen, die dich adoptieren wollten.
Ach, Kepchup, dein Leben war kurz davor, ganz wunderbar zu werden. Doch das Schicksal hat nicht zugelassen, dass du deine Menschen kennenlernen durftest. Ganz plötzlich endete dein Leben. Und niemand weiß, warum. Was ist nur geschehen in dieser Nacht?
Wir werden es nie erfahren. Und so bleibt uns nur zu hoffen, dass deine Seele an einem Ort ist, wo es keinen Schmerz und kein Leid gibt.
Liebe Adoptanten, Ihr habt Euch schon sehr auf Euren kleinen Schatz gefreut, und dann diese Nachricht … Wir trauern mit Euch.
Kleiner Kepchup, deine Pfötchen haben einen Abdruck in unseren Herzen hinterlassen. Run free, süßes Katerchen!










































































































