Hunde im Glück - Geschichten

Wir freuen uns immer sehr, wenn uns Neuigkeiten über unsere ehemaligen Nothunde erreichen. Wir bekommen aktuelle Fotos und man erzählt uns voller Stolz, wie sich der kleine Liebling nach der Adoption gemausert hat. Diese schönen Geschichten möchten wir gern mit euch teilen. Sie sind voller Herzenswärme und zaubern einem ein Lächeln auf's Gesicht und das möchten wir gern an euch weitergeben.

 

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht das Nothunde-Team!

 

 

 

Sie haben auch eine unserer Notnasen adoptiert? Dann schicken Sie uns doch eine Mail an simone.nothunde@gmx.de mit Ihre Geschichte und schon bald finden auch Sie Ihren geliebten Vierbeiner in unserer Galerie. :-)

MOYA
seid ich ein kleines Kind war wünschte ich mir nichts mehr als einen Hund ...
22 Jahre musste ich warten und flehen. In dieser Zeit habe ich viele schlechte Entscheidungen getroffen (wie zum Beispiel eine Leolegging bei meinen Beinen) aber auch gute (Die Legging ungetragen wegzuwerfen). Doch die mit weitem Abstand beste Entscheidung meines Lebens war die kleine Moya zu mir zu holen. Sie war anfangs sehr verschüchtert und wollte nicht mal mit mir Gassi gehen und jetzt weicht sie mir nicht mehr von der Seite und vertraut mir blind egal, wohin ich sie führe.
Ich liebe diesen Hund ud mein Leben mit ihrem feuchten gestupse

Meine Pflegehündin hat ihren Menschen gefunden und so war wieder ein Platz für eine Hündin frei. Ich hatte keine Wunschvorstellungen und fragte die Mädels, welcher Hund es am notwendigsten hat, aus der Perrera zu kommen. Beide Hunde, die einen PS Platz bei mir gehabt hätten, haben erfreulicherweise ein eigenes Zuhause gefunden! Also wieder die Mädels gefragt, welcher Hund raus soll. Die Antwort: Bulerina.

Ich lernte Bulerina vorab in Spanien kennen und was soll man sagen. Gestromte Galga im Alter von 9 Jahren ausgesetzt, weil sie eine Fehlgeburt erlitt. Einen Tag nachdem ich wieder in DE war, kam der Transport und Bulerina stolperte in ihr neues Leben.

 

Sie war die Erste, die aus dem Transport kam. Ich kannte die Prozedur und trotzdem hat sie mich vom ersten Moment an verzaubert.

Mit der Zeit wurden sie und Douglas ein echtes Team, sie klebte mir wortwörtlich am Arsch und war so anders .. Galgotypisch.
Als sie dann eine Anfrage bekam, war klar, es würde uns das Herz zerreißen, wenn sie gehen würde. Also blieb Myrte (die maulende Myrte, weil sie immer mault, wenn Douglas und ich ohne sie weggehen) und wurde ein Teil von uns. Eigentlich war kein zweiter Hund geplant, aber manchmal weiß man auch gar nicht, was einem fehlt, bis es auf vier Pfoten in dein Leben galoppiert kommt.

 

Adriana, Myrte und Douglas

Hallo, 2010 ist die Biene Maya ( wir nennen sie Maja) bei uns eingezogen. Sie war sehr verstört und hat sich in den letzten Jahren zu einer wundervollen älteren Dame entwickelt, die es liebt abends bei uns vor dem Sofa zu liegen und ihre Nase in die Sonne zu halten . Nach dem Tod unseres Rüden Paul lebt sie nun mit einer weiteren alten Hündin bei uns. Maja ist ein ganz besonderer Hund und wir sind jeden Tag sehr glücklich dass wir sie adoptieren durften.

Nando kam im November 2014 als Nothund zu uns. Er hat sich zu einem wahren Schatz entwickelt. Nando ist super verträglich mit anderen Hunden, lernt schnell neue Kommandos und orientiert sich sehr an uns. Er hat auch seinen eigenen Kopf und denkt mit, trotzdem folgt er Kommandos sehr gut. Er blüht hier in Deutschland super auf, ist freundlich und lieb zu allem und jeden und liebt seinen Ball immernoch über alles! Ich würde dieses Goldstück im Leben nicht mehr her geben! Und ich glaube er mich auch nicht, auch wenn es in seinen Augen natürlich viel zu wenig Futter hier gibt! :) Die Kuschel- aber auch die Gassirunden will ich auf keinen Fall missen, da sie jedes mal Spaß machen und der kleine Spanier einfach so dankbar ist und So viel liebe gibt. Wir danken den Nothunden für so einen lieben Schatz und den reibungslosen Vermittlungsablauf ganz herzlich und würden jederzeit wieder einen der Fellnasen aufnehmen! ♡  

Liebe Grüße
Jana :D 

So sah ich Etoo das erste Mal (linkes Bild) in einer Patenaktion im November 2012. Etoo hatte noch niemanden, der ihm ein Päckchen zu Weihnachten packen wollte und das tat mir leid. Also ging ein Päckchen für ihn auf die Reise. 

Im Februar 2013 machten sehr traurige Umstände es dann möglich, dass ich wieder einen Platz für eine arme Notnase frei hatte.
Nach Überzeugungsarbeit einiger lieber Menschen sollte also Etoo diesen Platz vorübergehend  erhalten.
Anfang März kam er dann auch schon an und fand sich im dicksten Winter vor.
Es gab wenige Bewerber, keine die meinen Vorstellungen entsprachen, seine Bindung zu mir wurde immer intensiver und kurzum, nach einigen Monaten wurde ich zum Pflegestellenversager und es stand fest, dass er bei mir bleiben wird.
Eine Mischung aus Hund, Esel, Katze und Schlaftablette, gepaart mit so manch´ einer lustigen und weniger lustigen Marotte, war wohl noch das, was meiner Hündin und mir gefehlt hatte.
Wir lieben ihn so wie er ist und ich möchte ihn nicht mehr missen!

Ein Dank an die Nothunde la Mancha für diesen Hund und für Eure unermütliche Arbeit!

 

Liebe Grüße, Jana K.

Als wir unseren Collie Dori gehenlassen mußten, haben wir beschlossen, wir bleiben nicht alleine. Eine Bekannte brachte mich auf die Idee, frag soch mal den Markus. Der hat doch seine Wanda aus Spanien. So bin ich dann an die Nothunde la Mancha gekommen. So, Website anschauen: Wir waren erschrocken wie die Tiere da leben müssen. die Boxen mit 1,5qm, Zur der Zeit hatten die Hunde auch noch nicht alle ein Körbchen. Der Auslauf war ein kleiner Innenhof. Aber auf der Nothundeseite hab ich SIE gesehen. Tina, Das war ihr Name in Spanien. Ne dürre Fusseltrulla. Mein Hund.
Also haben die furchtbare Vorkontrolle über uns ergehen lassen. Ahäm, ein Kaffetrinken mit Markus. Wir kennen uns schon jahrelang von der Hundewiese. Alles bestanden und jetzt konnte es losgehen. Vertrag ausfüllen. Geld einpacken und dann auf zu einem kleinen Nest nach Baden-Württemberg. Hab mich ans telefon gehängt und die Pflegemama angerufen. Am anderen Ende war Marion am Rohr. Sie hat mir die Adresse gegeben. und wir haben uns für das nächste Wochenende verabredet. Leute, 520Km im Lada Niva das ist ne Leistung. Wir sind Marion heute noch dankbar für herzliche Aufnahme, einige Flaschen Wein, tolle Gespräche und  daß wir übernacht bleiben konnten.
OK, Jetzt hab ich erfahren dass meine Tina garnicht mehr Tina heißt. Weil die Nachbarin auch Tina heißt. Tina ist jetzt Sunday. Die vor lauter Angst ins Wohnzimmer gepinkelt hat als sie uns sah. Die Maus war so eingeschüchert das den ganzen Tag kaum eine Kontaktaufnahme möglich war. Sie war zwar neugierig aber nur auf 2 Meter Distanz. In dem Zusammenhang erzählte uns Marion dass Sunday bei Ihrer Ankunft 2 Tage stocksteif im Zimmer gestanden sei und sich nicht bewegt hat. Nachts musste Sunnday bei uns im Zimmer schlafen (aus ihrer Sicht - Zwangsweise). Am nächsten noch Frühstück, Hunderunde und ab nach Hause. Set dem heisst sunny auch. Die, die nicht mit wollte. Mrion hat noch Bilder vom Abschied. Leider sineinige Bider von Sunny auf einer früheren Website. (Marion: Apfelklauen und so) Jetzt ist Essen nicht mit Auggen zu vergleichen. Der Verkehr und die Geräuschkulisse ist ganz anders. Das War ein Kulturschock für Sunny. Fahrräder mit Kinderanhänger LKW Pkw erwähnte ich schon Fahrräder mit Kinderanhänger Kinderwagen Rollatoren alles wurde erstmal angebrüllt. Der Hund sprang an derLleine aus Angst wie ein Flummi. Das Ganze wurde erst besser als sie nach einer Woche an der Schleppleine laufen durfte. Nach 2 Wochen habe ich die Leine dann auch schleifen lassen. Heute ist Sunny eine ortsfeste Buddelerin, das heißt eigentlich soll sie mit mir über die Hundewiese laufen. Eigentlich, aber die Runde lauf ich und güße im Vorbeigehn meinen Hund der Mäuse ausbuddelt.   
Alles in Allem ist Sunny ein fast ganz normaler Hund, der Kommt wenn man sie ruft, es dauert eben etwas eben so lange wie Mauselöcher da sind. 



Viele Grüße, Klaus



Meine Lieblingsmaus Nuba, früher Nube genannt. 
Meine Hundeliebe, Passion, Nervtröte, beste Freundin.
Ich wollt einst einen große, dunklen Rüden. Ich bekam 'ne kleine, weiße Hündin. So kann's gehen!
Foto gesehen, verliebt, angerufen, DES IS MEINE!
Hört (meist) aufs Wort, lässt sich nicht bitten. Ich lieb' dieses Vieh. 
 
Sie hat mir viel gezeigt, ich hab ihr viel erklärt. Sie hat mich auf Trab gehalten und zwar mehr als einmal. Sie hat mich genervt und aufgeregt und eine Sekunde später hat sie mich angeschaut und puff-all der Ärger war weg. 
Nuba, dir versprech ich, dir das tollste Hundeleben zu geben,was ich dir bieten kann. Du wirst nie wieder alleine sein, du wirst nie wieder ohne Dach sein, du wirst nie wieder hungern müssen. Du wirst immer bei mir sein, so lange du lebst. 
 
Und wenn du jetzt weiterhin so bettelst, gibt's n Klaps auf die Schnute!
Ich liebe dich, du wundervolles, wundervolles Tier. Für immer. 
Malin
Unsere kleine Maus Sansa hat sich ganz toll eingelebt und hat auch unseren Umzug gut überstanden.
Sie liebt den Kater Schröder  und teilt auch gerne mal das Körbchen mit ihm.
Außerdem  hat sie sich im den großen schwarzen Socke verliebt......er wird abgedeckt,wenn die Zwei sich treffen.
Auch mit ihrem Mitbewohner  Kalle versteht sie sich bestens......von Anfang an gab es zwischen den Beiden keine Probleme.
Sansa hat sich vom ersten Tag an prima ins Rudel eingefügt,und hatte auch keine  Probleme mit dem Alleinsein.
Für  mich ist Sansa der 3. Hund aus dem Tierschutz und bestimmt  nicht der letzte.
Tierschutzhunde sind einfach ganz ganz besondere Wesen.
Lg Melanie 

Als ich im Internet das Bild von nala sah,wusste ich sofort...sie gehört zu uns. Es folgten Telefonate und schlaflose Nächte. ..dann die vk.....und endlich der erlösende anruf....nala kann zu euch. 4 Wochen später konnte ich ihr das erste mal in die Augen sehn.....und dieser Moment war einfach unbeschreiblich. Liebe pur. Sie fühlte sich vom ersten Moment an wohl und schloss mit meinem Sohn eine innige freundschaft. Seid diesem Tag ist unser Leben erfüllt mit einer liebe ,die ich vorher so nicht kannte. Sie wirbelt unser Leben durcheinander,macht es bunt und besonders. Unsere nala ist Familienmitglied und einfach ein wundervolles tier. Diesen schritt,einen hund zu adoptieren. ...war sehr spontan...aber bis heute habe ich ihn nicht bereut.ich Danke dem lieben Gott täglich ....das er mir meinen Seelenhund zur Seite gestellt hat. Nala....genau wie auch ich...sind angekommen

Melanie S.

Eigentlich wollte ich mir noch etwas Zeit lassen, bis ich meinen zweiten Hund hole, nachdem der Hund, den ich gern gewollt hätte, entlaufen war und nie mehr wieder kam, hatte ich noch nicht so richtig einen neuen gefunden. Fest stand: ein Galgo, am liebsten weiß. Als ich in Spanien vor Ort war und unsere Spanierinnen und diePerrera besuchte, gab es Cala und Paloma, ich war also wieder am Überlegen, ob ich die Adoption des Zweithundes starten sollte. Aber Sari hatte sich nun mal mich ausgesucht, das war im Vergleich zu allen anderen Hunden, die ich je in Tierheimen erlebt habe, eindeutig. Also wurde es schließlich beschlossen.

Nachdem ich viele schwere Stunden mit meinem ersten Hund hatte, der einige chronische Krankheiten hat und nicht sehr lebhaft kommunikativ ist, war ich sehr froh, auch einen temperamentsvollen, lebhaften, aufnahmefähigen und sehr agilen Hund als Ergänzung zu bekommen. Sie ist eine sehr tolle Ergänzung zu Djuky, der sehr ruhig und genügsam und sehr geduldig ist, mit dem man aber nicht sehr viel Sport/Bewegung machen kann.

Ich bin so gerührt und begeistert, wenn Sari mich mit ihrem Stummelschwänzchen wedelnd begrüßt und am Zaun hochspringt oder mich stundenlang umarmt, wenn ich sie vom Hundesitter abhole…Das macht mein alter Djuky alles nicht. Hinzu kommt: der Rückflug mußte wegen des Benefizkonzertes in Villamalea und wegen meiner Arbeit am nächsten Tag genau am 17.8. sein. Ohne daran zu denken war das sowohl Saris 2. Geburtstag als auch der Tag, an dem ich vor 2 Jahren Djuky von seiner Pflegestelle zu mir nach Hause geholt hatte. Wenn das nicht Schicksal ist!

 

Sonja

Ja, der Pescadilla, kurz Pixi genannt, kam als "Notpflegehund" zu mir, obwohl ich zu der Zeit keinen Pflegehund mehr wollte.
Und ja, was soll ich sagen? Er sollte Caesar heissen: Er kam, sah und siegte!

Das erste Bild war eines der wenigen, die ich von ihm im Vorfeld kannte. Es war kein Hund, den ich mir persönlich ausgesucht hätte, aber er stieg aus dem Kofferraum und guckte mir aus seinen wundervollen Augen direkt ins Herz. Bereits am nächsten Tag war mir und auch meinen Kindern klar: DAS ist MEIN Hund.
Tja, was kann man weiter sagen? Es hiess, er ist ein sehr schwieriger Hund, hier bei mir ist er alles, aber kein bißchen schwierig. 
Er ist der liebste kleine Kerl, den man sich vorstellen könnte, er begleitet mich 24/7 ausser zur Arbeit und da vermisse ich ihn, dass es manchmal fast weh tut. Wir haben uns nicht gesucht und dennoch gefunden. Ich schätze es sollte so sein.

Mein Pödel ist ableinbar, zuverlässig abrufbar, er kann überall mit hin und benimmt sich immer vorbildlich.
Ich bin Marion und dem Rest unglaublich dankbar für diesen Schatz, der unser Leben auf wunderbare Weise bereichert.

Nie wieder käme etwas anderes für mich in Frage, als ein Nothund, der meine Hilfe braucht.

Ich habe was gefunden, was ich nie gesucht habe, weil ich nicht geglaubt hätte, dass es so eine große Hundeliebe geben kann.

Tatti G.

Manchmal fallen Sterne vom Himmel ... Und manchmal ganze Leuchtplaneten.

Nach reiflicher Überlegung, war die Entscheidung getroffen: ich wünsche mir wieder einen Hund an meiner Seite!!

Nach nächtelangen Rumstöbern im Internet und dem ein oder anderen Gespräch mit meinem Kater Wildthing "Der Graue" (der übrigens nur der Farbe alle Ehre macht), stolperte ich über klein Kira, wie sie damals noch hieß...... In diese kleine Sternschnuppe musste ich mich einfach verlieben.

Die ersten Bilder von ihr, sind noch während ihrer ersten Monate in Spanien entstanden, wo sich Emilia um Baby Kira mit viel ❤️ Herz kümmerte. Als Pflegi bei Adriana, krempelte sie erst mal die Familie auf links und wurde auch dort, liebevoll behütet von Mensch und Hund, durch ihr junges Leben geführt. Ich stieß also auf die Anzeige und wir machten einen Besuchstermin aus.....und na, ja es kam was kommen musste...... Stimme drei Oktaven höher, Tränchen der Rührung, Milcheinschuss!! DAS IST MEIN HUND!!!!

Adriana gestand mir später, das ein Abkommen dahinter stand..... Unter dem Motto: Klau ihr die Leckerchen aus der Tasche, guck ganz lieb dabei und roll dich auf ihrem Schoß zusammen=klappt totsicher - Plan ging auf!!!!!

Seit dem 10.Dezember '14 ist der Schatz nun an meiner Seite und wir haben jeden Tag, jede Stunde Spaß miteinander. Wo ich hin gehe, geht klein Hobbit auch hin. Wo keine Hobbit's erwünscht sind, muss man auch auf mich verzichten!! So ist das halt ☺️ Ein totaler "Mit~Macher~Hund". Ob Auto, Restaurant, Geschäfte, Besuche.... egal! Sie ist glücklich wenn sie bei mir sein darf und macht mich glücklich, wenn sie in meiner Nähe ist. Sie ist "mein kleiner Stern" und wickelt binnen weniger Augenblicke, jeden um ihr Hobbit~Pfötchen. Egal ob Mensch oder Tier! Somit sehe ich meine persönliche Familienplanung als erfolgreich abgeschlossen, denn unsere Couch hat ihr Fassungsvermögen mit zwei Füßen und acht Pfötchen erreicht.

 

Liebe Grüße aus Duisburg Merle, Hobbit & Wildthing

Anfang 2014 wuchs in meinem Freund und mir der Wunsch nach einem vierbeinigen Freund. Da mein Freund ein Jahr in Spanien gelebt hat und wusste, dass es die Hunde dort vor Ort nicht immer so gut haben, stand fest, dass es ein kleiner Spanier werden soll

Gesagt - getan, auf ging die Suche… und dann sah ich dich… Dein schiefes Köpfchen während du in die Kamera gesehen hast… die hellen Tupfen in deinem kleinen Gesicht… der doch viel zu dünne Körper… Dein Foto habe ich dann direkt meinem Freund gezeigt und auch für ihn stand fest: DU BIST ES!
Also fix die E-Mail geschrieben. Die Vorkontrolle war am 11.02.2014 (mein Geburtstag - das MUSSTE ein gutes Zeichen sein). Und die verlief super… dann kam die Info: Zeus kommt am 22.02.2014 an. Wir waren soooo aufgeregt! Und dann standen wir vor der Klappe des Autos, nahmen dich entgegen und unsere Befürchtung, wie du wohl die Rückreise überstehen würdest, war völlig umsonst - du hast einfach nur geschlafen
Als Zeus bist du in Spanien losgefahren, als Paco bist du in Deutschland angekommen und hast dich sofort in unser Herz geschlichen. <3
Du bist ein so toller Hund - wir hätten uns keinen besseren wünschen können. Du gibst uns so viel Liebe, alleine bleiben fandest du aber sehr sehr doof… also holten wir Ende Juli deine Freundin aus dem Tierheim - auch bei euch war es Liebe auf den ersten Blick! Seit dem bist du noch zufriedener… Und es macht uns glücklich, das zu sehen!
Mit Maya kam der zweite sehr temperamentvolle Hund ins Haus - ihr kuschelt, ihr kabbelt, ihr seid einfach toll!
Nun ist es also schon fast ein Jahr her, dass Paco zu uns kam - und wir würden es immer wieder tun <3

Viele Grüße von Christin & Daniel
mit Paco & Maya

Barajas war 1 1/2 jahre in der Perrera.

Ich hatte bereits einen Podenco von einem anderen Verein. Da ich im 2014 die ausbildung zur SKN expertin in angriff nehmen wollte, nahm ich das zum Anlass einen grossen Hund auf Pflege zu nehmen und mit diesem die Ausbildung zu absolvieren.

Da sah ich diesen wunderschönen Hund, der schon so lange dort sass und vergeblich wartete.... Ich verstehe bis heute nicht warum dieses tolle tier so lange da sass.... Mein glück.... Im dez. 13 kam er zu mir in die schweiz.... Bereits im januar 14 begannen wir mit der ausbildung.... Ja es war ein strenges jahr, aber wir haben mit bravur das diplom entgegen genommen mitte jahr.

Bald nach der Ausbildung half mir mein grosser Schatz über den schweren verlust von klein Podencoschatz. Mit nur 4 jahren mussten wir ihn über die regenbogenbrücke ziehen lassen wegen einem gehirntumor. Wiiiiiiie froh war ich das ich jede sekunde meine grosse knutschkugel bei mir hatte in dieser so schweren zeit.... Heute habe ich eine sehr tiefe beziehung mit meinem Seelenhund.... NIE mehr würde ich meinen Bubbi missen wollen❤️. Auch die Kinder und mein Mann lieben ihn über alles. Mit den kindern ist er der allerbeste. Sie können ihn knuddeln wie sie wollen, er geniesst jede aufmerksamkeit. Ach ja, und ich bin eine Pflegestellenversagerin, wie schön! :-)

Bunny mein kleiner Herzbube. Eigentlich sollte es keinen zweiten Hund geben aber als ich Bunny das erste mal sah, hat er mir direkt ins Herz geblickt. Bis zu dem Zeitpunkt dass ganz klar war das er zu uns kommt, konnte ich kaum noch schlafen. Er hat mein Leben völlig auf den Kopf gestellt und etwas besseres hätte mir nicht passieren können. Er lacht und weint mit mir und wenn er sich an mich kuschelt und mich mit seinen großen schwarzen Knopfaugen anschaut weiß ich dass ich alles richtig gemacht habe. Ein Leben ohne diesen kleinen süssen Kerl kann und will ich mir gar nicht mehr vorstellen. Und wenn nun jemand denkt ich hätte sein Leben gerettet.... nein, es ist eher so dass er meines vervollständigt!!! Ein großes Dankeschön an Marion, ohne Sie wäre der kleine Mann heute nicht bei uns!

LG, Ramona

Im Januar 2011 bekam ich ein E-Mail. Galgo entlaufen, ob ich suchen könnte? Für diese Hunde mache ich alles, selbst bei -15 Grad. 2 Stunden suchte ich mit meinen 2 Buben (Galgo+Podenco) die Gegend ab. Nach 2 Stunden sah ich den Buben, er stand auf einer Eisscholle mitten im Donaualtwasser. Ich holte mein Auto, um alle vor dem Erfrieren zu schützen. Die Tiefe des Wassers kannte ich nicht, aber egal, der Hund muss da raus bevor er erfriert. Ohne lange zu überlegen zog ich den armen Buben da raus! Dady kam zurück in seine Pflegestelle und ich fuhr mit meinen Buben nach Hause um aufzutauen! Eine Woche später bekam ich den Anruf, Notfall-PS gesucht, die Pflegestelle möchte den Hund nicht mehr. Ich holte ihn also ab, damit der Bub endlich zur Ruhe kommt. Ich bin leider nicht fähig PS zu sein, da ich mich von nichts mehr trennen kann, schon gar nicht von so einem Goldschatz. Nach einem 1/2 Jahr habe ich mich dann entschlossen, Dady zu adoptieren. Der große, dicke Lausbub hat immer nach Angst vor Männern, ein Elternteil muss Esel gewesen sein (ein richtiger Sturkopf), schläft am Liebsten mit seinen 32kg auf meinem Körper, man kann sagen er hat mich schon richtig gut erzogen. Es war Schicksal, dass wir uns gefunden haben, ich liebe einfach meine Goldbuben.

Ulrike K.

Unseren Macabeo habe ich bei den Nothunden entdeckt und wusste sofort: DAS ist mein Hund! Sein lässiger Umgang mit Katzen hat dann endgültig den Ausschlag gegeben. Jetzt hieß es nur noch, Überzeugungsarbeit leisten, denn der Mann war von meiner absoluten Spitzenidee noch nicht ganz so überzeugt. Ich habe nächtelang von Macabeo geträumt, immer wieder... Und jedesmal, wenn ich dem Mann von meinen Träumen erzählt habe, erkannte er mehr und mehr, dass dieser Wunsch nicht nur eine Schnapsidee war. Das ok kam dann mit einer WhatsApp Nachricht: "ja dann machen wir das halt! :) " Und so kam es, dass Macabeo erst mal als Pflegehund bei uns einzog, um zu gucken, wies läuft und um auch dem Vermieter zu beweisen, dass er ein ganz unauffälliger und angenehmer Mitbewohner ist. Die Nachbarn haben anfangs noch ein paarmal gefragt, wann er denn wieder auszieht ;) aber mittlerweile loben sie ihn vor anderen Nachbarn in den Himmel :D Macabeo ist einfach Everybodys Darling, stur wie ein Panzer, gefräßig wie eine neunköpfige Raupe und das beste was uns passieren konnte. Er versteht sich mit unseren drei Katzen, besonders mit unserem Kater Poldi, die zwei sind richtig dicke Kumpels. Seit kurzen gehen wir zum Mantrailing um auch sein stures Köpfchen ein bisschen mehr auszulasten. Die kleine Herzinsuffizienz, die festgestellt wurde, beeinträchtigt ihn überhaupt nicht. Er flitzt und spielt wie ein junger Gott und es ist uns allen unbegreiflich, wie seine Vorbesitzer diese Seele von Hund einfach entsorgen konnten... Ich kann den Mädels in der Perrera und aus dem Team nicht genug danken, für alles was sie für Macabeo und uns getan haben! Allen voran Marion, die unsere Raupe vom Trapo abgeholt und noch eine Woche beherbergt hat :)

Susan, Sven & Macabeo

Apolo kam im März letzten Jahres als Pflegehund zu uns, mit der Absicht des Pflegefrauchens, dass er bleiben darf.

So geschehen dann im August, als es eine Interessentin gab und die Familie daheim meinte:der Apolo soll bleiben.

Schade für die Interessentin,aber wir sind unglaublich glücklich über diesen durch und durch lieben und sanften weißen Riesen (68 cm Schulterhöhe). Seit zwei Monaten hat er eine kleine Spielgefährtin dazu bekommen und sie lieben sich und spielen sooo schön miteinander. Piluca die kleine Maus kommt aus dem Refugio Tomelloso von Eva Maria, also auch aus La Mancha.

Avin- nicht gesucht, aber gefunden
Avin kam als Pflegehund zu mir. Er sollte dringend aus der Tötung, da er anfing die Gitterstäbe abzuschlecken und anderweitig auffälliges Verhalten zeigte. Außerdem war so einem jungen Bub mit 9 Monaten natürlich sterbenslangweilig in der Perrera. Er war mein 3. Pflegehund, ich hatte also schon einige Erfahrungen mit dem Thema Pflegestelle gesammelt.  Bereits zu dem Zeitpunkt als Vini fröhlich aus dem Transporter gehopst ist, hatte er mir eigentlich schon direkt ins Herz geschaut. So vergingen die ersten Wochen und er war einfach nur toll. Es dauerte nicht lange und die ersten Adoptions - Anfragen kamen. 3 Tage habe ich Rotz und Wasser geheult, weil der Bub eigentlich viel zu toll zum hergeben war. Aber eigentlich kam ein eigener Hund nicht in Frage, da ich noch mitten im Studium steckte und die Zukunft ungewiss war. Tjaaaaaa…was soll ich sagen. Schlussendlich hat sich das Herz gegen den Kopf durchgesetzt. Vini ist mittlerweile festes Familienmitglied. Keinen einzigen Tag habe ich es bereut, ihn adoptiert zu haben. Auch wenn er manchmal ein anstrengender Sturkopf ist, sich gerne in Exkrementen anderer Tiere wälzt und immer Hummeln im Hintern hat,  er ist einfach mein absoluter Herzens- und Seelenhund und beweist mir Tag für Tag, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Sabrina
Balloo! Balloo ist ein Welpe von Lasy. Er und seine Geschwister wurden in einem Erdloch geboren. Nicht mein erster Hund, aber mein erster Nothund. Natürlich hatte auch Ich all "diese Gedanken" bei meinem ersten Nothund. "Wer weiß was der schon erlebt hat!" "Wie wird er wohl die lange Fahrt überstehen? Wird er danach überhaupt noch jemals wieder in ein Auto steigen?" "Wie groß der wohl mal wird?" "Ob er wohl gesund ist?"
Jetzt,nachdem Lou seit dem 15.03.2014 bei mir wohnt, kann ich all diese Fragen beantworten. Was er erlebt hat? -Das konnte er mir zwar nicht erzählen, aber so wie er sich verhält definitiv nur Gutes. Er liebt alle Menschen und alle anderen Tiere. Die lange Fahrt? - Fand er anscheinend gar nicht schlimm. Er liebt Auto fahren! Mittlerweile ist er mittelgroß und vollkommen gesund! Aus dem kleinen lockigen Knubbel ist ein wunderhübscher junger Hundemann geworden!
Mein Fazit: Einen Nothund? Jederzeit wieder! 
Liebe Grüße, Christiane und Lou

Einstein, damals Bully, fand ich in den Kleinanzeigen. Er war ein Notfall, und für mich Liebe auf den ersten Blick - obwohl das Foto schon recht schlimm aussah. Als wir ihn in Deutschland am Trapo abholten, kam er sofort auf mich zu gesprungen und schleckte mir das Gesicht! So ein liebenswerter Clown! Das war im Jahre 2010.

2011 haben wir ihn dann in einer Spezialklinik operieren lassen, Gaumensegel-Kürzung, Mandel-Entfernung, Nasenlochvergrößerung. Danach ging es steil bergauf, er konnte besser atmen und dadurch besser rennen und spielen und baute schnell Muskulatur aus und wurde eine richtige kräftige Bulldogge. Leider hat er einen leichten Megaösophagus, eine Erweiterung der Speiseröhre, die ihn ab und an unverdautes Erbrechen lässt. Mit ein paar Tricks und dem passenden Futter kommen wir damit aber seit jeher gut zurecht. Einstein ist bis heute überall, bei Freunden und Familie, der Favorit unseres Rudels. Er ist halt ne Marke, absolut einzigartig und die Gutmütigkeit in Hundegestalt. Wir hoffen dass wir noch viele, viele Jahre zusammen haben werden.

Viele Grüße, Vivi

Einkaufen mit Nothunde-Bonus!
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