UPDATE: November 2017 "Gut Ding will Weile haben"

 

In der Zwischenzeit hat sich unsere Perrera mehr und mehr zu einem besseren Platz für die Hunde entwickelt. 

Nachdem das Gebiet hinter der Perrera für die Hunde umzäunt wurde und vor der Perrera zwei weitere Zellen gebaut wurden, ging es an den Umbau des Innenbereichs. Im Innenhof der Perrera wurden vier Zellen errichtet, in welchen eine Zeit lang unsere nicht nach Deutschland vermittelbaren Hunde Junior, Dario und Maggie untergebracht waren. Die Zellen die an den umzäunten Außenbereich angrenzen wurden zusammengelegt und es wurden Löcher nach außen freigelegt, damit die Hunde zum schlafen, fressen und trinken- aber insbesondere auch im Winter wenn es in Villamalea richtig kalt wird- hinein können. Ganz neu ist der Umbau der alten Zellen im Innenbereich. Eine Zwingerseite wurde komplett abgerissen, neu und STABIL und SICHER umzäunt. Zum schlafen können die Hunde nun in die alten Zellen.  

Damit ihr euch das auch vorstellen könnt, haben wir nachfolgendes Video für euch gemacht: 

Endlich ist es soweit!

                                                                                                         17. März 2015

 

Das erste Material ist gekauft und heute Morgen wurde tatsächlich mit den Umbauarbeiten an der Perrera begonnen - wir können es noch gar nicht wirklich fassen, warten wir doch alle schon so lange auf diesen Augenblick. Die Mädels in Spanien freuen sich sehr, dokumentieren fleißig alles mit ihrer Kamera und helfen tatkräftig mit. :-)

Bald geht es los!

                                                                                                        8. März 2015

Heute war die Besichtigung der Perrera durch den Chef einer Baufirma. Dieser guckte sich alles genau an und erklärte sich bereit, die Umbauarbeiten zu übernehmen, sobald er seine derzeitige Baustelle abgeschlossen habe. Dieses soll so um den 17.03. der Fall sein. Die Mädels freuen sich sehr und wir hoffen, dass es auch wirklich klappt und schon bald mit den Arbeiten begonnen werden kann!

Gut Ding will Weile haben ... Mal wieder

                                                                                                               März 2015

Es ist nun schon einige Wochen her, dass das erste Gespräch mit dem Bürgermeister und der Architektin statt fand. Dort wurde versprochen, dass Arbeiter geschickt werden, um endlich mit den geplanten Umbauten beginnen zu können.

Leider war es nicht möglich, dieses Versprechen zu halten, denn der Bürgermeister musste unsere Mädels einige Male vertrösten, da die Arbeitskräfte anderweitig anscheinend dringender benötigt wurden. Gefreut hat sich darüber sicher niemand von uns, aber ändern konnten wir leider nichts daran... Regelmäßig fragte Nazaret nun beim Bürgermeister nach, doch die Antwort war immer die Gleiche. Nun war es an der Zeit, einen Plan B zu entwickeln, denn bis zum Sankt Nimmerleinstag wollte und konnte niemand warten. Man traf sich noch einmal und schlug dem Bürgermeister vor, dass er anstatt der Arbeiter, die Materialien stellt und zahlt. Im Gegenzug bemühen sich unsere Mädels darum, eine Firma zu finden, die die Arbeiten kostengünstig durchführt und sie übernehmen auch die Kosten für die benötigten Zellentüren (diese hat Nazaret ausgesucht: http://www.gardencenterejea.com/subfamilia.php/plantas/perros/paneles-de-malla-para-boxes/319 ). Mit diesem Vorschlag erklärte man sich tatsächlich einverstanden.

Die Architektin war nun mehrfach in der Perrera, hat alle Zellen und die geplanten Umbauten gesichtet und angepasst. Denn so, wie ursprünglich von unseren Mädchen gedacht, lässt es sich nicht durchführen. Außerdem verlangt der Bürgermeister Umbauten, die nicht nach wenigen Jahren bereits eine Überarbeitung bedürfen.

Nazaret und die anderen durchforsten nun fleißig das Internet nach Material und prüfen Bauunternehmen per Kostenvoranschlag, um gute Arbeit für möglichst kleines Geld zu erhalten. Am kommenden Sonntag sieht sich der Chef einer Baufirma die Perrera an und wir hoffen, dass wir dann ein paar konkrete Zahlen und Fakten bekommen.

Die Mädchen möchten sich auch noch mal mit den Leuten unterhalten, die im vergangenen Jahr den Zaun zogen, um sich Tipps zu holen, damit sie wissen, was sie für die Zellentüren und deren Montagen noch benötigen.

Wir hoffen sehr, dass es nun zügiger voran geht und wir nun regelmäßig und in kürzeren Abständen mit neuen Infos versorgt werden.

 

Bei einem der Treffen mit dem Bürgermeister und der Architektin war auch unsere deutsche Kollegin Adriana in Villamalea vor Ort und zugegen. Anbei ein paar Fotos vom Gespräch:

Weiter geht's!

                                                                                                            Januar 2015

Die ersten 500 Euro für die Zellensanierung haben wir, Dank Eurer Hilfe, zusammen und Dank der großzügigen Spenderin vom letzten Jahr, stehen unseren Spanierinnen nun schon 1500,- für den Umbau zur Verfügung. Derzeit finden Verhandlungen statt und gemeinsam mit einer Architektin wird vor Ort geplant. Wir hoffen, dass wir bald mit einem Kostenvoranschlag rechnen können, damit wir wissen, wie viel Geld noch für den Umbau benötigt wird. Wir halten Euch natürlich weiter auf dem Laufenden!

Mit etwas Verspätung

                                                                                                      September 2014

hier nun die Bilder der fertiggestellten Umzäunung. Die Hunde sind glücklich und das macht uns glücklich. Noch einmal vielen Dank an alle Unterstützer - auch im Namen unserer spanischen Mädels!

Updates zum Zaunbau

22.08.2014

Der Zaun steht und die Hunde konnten, unter Aufsicht, ihren ersten Freigang genießen. Wir sind so glücklich!

Derzeit ist beim Freigang noch Vorsicht geboten, da unter dem Zaun noch eine Lücke ist, welche in den kommenden Tagen mit Beton ausgegossen wird. So ist dann sichergestellt, dass die Hunde sich nicht unter dem Zaun hindurch ins Freie buddeln können.

20.08.2014

Heute geht es weiter. Die Pfleiler sollen in Beton gegossen werden. Damit dieser komplett aushärten kann, wird erst am Freitag weitergearbeitet.

 

20.08.2014

Bereits gestern kamen die Arbeiter mit schweren Baufahrzeugen angerückt, um das Gelände zu planieren und von Unrat zu säubern. Die Gräben wurden vertieft, das Gelände abgesteckt.

19.08.2014

Es geht los!

Ein kleiner Graben wurde gezogen, um dort den Zaun setzen zu können. Laut Aussagen des Bürgermeisters soll bereits morgen mit den Arbeiten begonnen werden. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden! :-)

21.07.2014

Das erste Etappenziel ist erreicht und der Zaun kann endlich gezogen werden. Währenddessen können wir in Deutschland nur die Hände in den Schoss legen, aber das hilft uns nicht weiter. Also arbeiten wir schon mal an Ziel Nr. 2 - den maroden Zwingern. Die derzeit belegten Zellen sind ca. 1,5 m² groß, aber die renovierungsbedürftigen sind wesentlich kleiner und nicht für eine dauerhafte Unterbringung der Hunde geeignet. Deshalb haben unsere Spanischen Engel vor, die Zellen zum Teil abzutragen, um aus zwei kleinen eine große machen zu können. 
Für dieses Projekt stehen uns bereits 1000 € aus einer zweckgebundenen Spende zur Verfügung, aber es werden sicher noch weitere Kosten auf uns zukommen. Wir haben uns überlegt, dass wir immer nur ein Spendenziel von 500 € ansetzen werden, damit die Summen 1. überschaubar bleiben und 2. nicht zu viel gespendet wird. Wir möchten nicht unnötig viel Geld zur Verfügung haben, da es uns wirklich nur darum geht, genug für eine zweckmäßige Instandsetzung im Rücken zu haben. Wir werden sehen, wie weit wir kommen und sollte es nicht ausreichen, setzen wir euch natürlich darüber in Kenntnis und werden einen neuen Bedarfszweck veröffentlichen. 
Sobald es Fortschritte in der Planung und Umsetzung, sowie Fotos von den Arbeiten gibt, werden diese hier veröffentlicht. :-)

Helft uns bei der Sanierung!
 

19.07.2014

Es ist geschafft!

Heute ist etwas passiert, das das ganze Team innerhalb von Sekunden zum Weinen brachte - vor Freude. Wir wissen nicht, wer der edle Spender war, der nun ganz plötzlich unseren Spendenaufruf beendet hat, aber wir möchten uns von Herzen bei ihm bedanken... Eigentlich fehlen uns gerade die richtigen Worte dafür, denn wir sind wirklich überwältigt und einfach nur überglücklich, dass wir so tolle Menschen im Rücken haben, denen die Nothunde so sehr am Herzen liegen. Vielen Dank für eure Hilfe! Jeder Euro war so unglaublich wichtig für dieses Projekt ... wir haben es geschafft!

 

DANKE! IHR SEID GROSSARTIG! 

 

Sobald möglich, werden die Mädels in Spanien den Bau in Auftrag geben, damit mit der Arbeit begonnen werden kann. 

Und wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden!

12.07.2014

Nazaret war so lieb uns eine Skizze der Perrera zu machen und am PC auf Sattelitenbildern einzuzeichnen, welche Bereiche umzäunt werden sollen.

10.07.2014

Und schon wieder ist es passiert... Zwei unserer Nothunde sind letzte Woche aus der Perrera entwischt und nach wie vor nicht in Sicherheit. Silva wurde zwar einige Male gesichtet, aber von Cora fehlt immer noch jede Spur. Unsere Mädels haben die schreckliche Vermutung, dass sie bei einem Autounfall starb, da man Coras Halsband auf einer Hauptstraße in einer Blutlache fand. Wahrscheinlich wurde sie nach der Tat fort geschafft, um den Unfall zu vertuschen.

Besonders traurig ist, dass Cora bereits eine Familie gefunden hatte und nun vielleicht nie mehr erfahren wird, was es bedeutet Glück zu haben und geliebt zu werden...

Silva schleicht gelegentlich durch die Weinreben nahe der Perrera, aber sie hat Angst und traut sich nicht weiter an die Menschen heran. Ihr droht ein ähnliches Schicksal, wenn kein Wunder geschieht...

 

Wir bangen jede Minute um unsere Schützlinge und hoffen sehr, dass wir sie bald wohlbehalten zurück bekommen.

 

Wieder einmal beweist uns dieses schreckliche Ereignis, wie wichtig der Zaunbau für die Perrera ist, denn er bedeutet nicht nur mehr Auslauf für die Hunde, sondern gewährleistet ihre Sicherheit - und diese Sicherheit sind wir ihnen schuldig!

Ohne Zaun ist das große Haupttor ein enormes Sicherheitsrisiko. Jede Flucht bedeutet unter Umständen den Tod dieses Hundes! Die Perrera soll eine sichere Zuflucht und der Start in ein neues, schönes Leben sein, denn unsere Nothunde hatten Glück, dass sie es in die Perrera geschafft haben und nicht anders "entsorgt" wurden.  

Lasst uns die Perrera endlich sicher machen, damit den Hunden nicht die Chance auf ein tolles Leben verwehrt wird!

 

Über www.betterplace.org könnt ihr uns eine Spende zukommen lassen, damit wir schnellstmöglich handeln können, denn es scheitert derzeit wirklich nur am Geld - alle Helfer stehen in den Startlöchern und wollen endlich mit dem Bau beginnen!

 

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern!

25.05.2014

Eine Perrera (Tötungsstation) ist kein schöner Ort. Meist ist sie die Endstation für jedes Tier, welches dort landet. Für Tiere, die ausgesetzt, abgeschoben, nicht mehr gewollt, nicht mehr geliebt werden. In der Perrera fristen sie dann ein trostloses Dasein - in beengten, schmutzigen Zellen, die im Winter eisig kalt und feucht sind. Mit unzureichend Futter und Wasser. Oft müssen sie sich die winzigen Zellen mit Artgenossen teilen. Beißereien entstehen, viele Tiere werden schwer verletzt oder sterben. Sie leiden ... und wenn es ihnen nicht innerhalb von 21 Tagen vergönnt ist, ein neues Zuhause zu finden, werden sie euthanasiert. Jedes Jahr sterben so unzählige Hunde und Katzen in Spanien. 

Bis heute konnte unser Verein durch Aufklärungsarbeit in Villamalea schon viel bewegen. Sogar einige ehrenamtliche Helfer vor Ort konnten wir für uns gewinnen. Sie unterstützen unser Team nun tatkräftig, um den Hunden das Leben in der Perrera so angenehm wie möglich zu gestalten. 

Wir haben erreicht, dass die Tiere in der "Perrera Villamalea" vorläufig nicht mehr getötet werden. Das ist ein großer Fortschritt und gibt uns etwas mehr Zeit, ein neues Zuhause für die ungewollten Vierbeiner zu finden.
Auch haben wir die Erlaubnis bekommen, das Gebäude (endlich) instandzusetzen. Dazu gehören die Reparaturen der beschädigten Wasserleitungen und Zellen, sowie der Bau eines Zauns.
Durch eine großzügige, zweckgebundene Spende sind wir bereits in der Lage, einen Teil der maroden und deshalb derzeit nicht genutzten Zellen zu reparieren - viel wichtiger ist allerdings die vorherige Einzäunung des Geländes. 
Bisher können die Hunde nur in dem viel zu beengten Innenhof frei laufen, während unsere ehrenamtlichen spanischen Mitarbeiter die Zellen reinigen. Dort können sich die Hunde nicht aus dem Weg gehen, was oft zu Reibereien führt. Auch schwere und tödliche Verletzungen können dann die Folge sein... 
Der Innenhof dient auch als Eingang der Perrera und durch das große, ungesicherte Haupttor sind leider bereits einige Hunde entwischt. Oftmals werden sie dann gar nicht, schwer verletzt oder tot gefunden. Um das zu vermeiden und um den Hunden mehr Auslauf zu ermöglichen, ist die Einzäunung des Geländes unvermeidbar.
Der Zaunbau wurde von der Kommune bewilligt. Uns werden dafür sogar unentgeltlich Arbeiter zur Verfügung gestellt - ein riesiger Erfolg!
Somit müssen wir nur noch die Materialkosten aufbringen und diese belaufen sich auf etwa 2000,00 € für das gesamte Gelände.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, den kalten und kargen Betonklotz zu einer sicheren Zuflucht zu wandeln. Die Tötungsstation wird niemals ein schöner Ort sein, aber wir möchten es den Nothunden dort so angenehm wie möglich gestalten!

 

 

Einkaufen mit Nothunde-Bonus!
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